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Öffnungszeiten:


Montag bis Donnerstag
09:00 – 12:00 und 14:00 - 16:30 Uhr


Freitags
09:00 - 12:00 Uhr

Hotline-Rufnummer: 
06652/9670-24
oder
pandemiehilfe@drk-huenfeld.de

 

Das DRK

Herzlich Willkommen beim DRK - Kreisverband Hünfeld!

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt.


Brauchen Sie Hilfe wegen Corona Pandemie?

Der DRK Kreisverband mit den Ortsvereinigungen
steht Ihnen in den Zeiten der Corona Krise zur
Verfügung.

Benötigen Sie Hilfe?
- Einkaufshilfe
- Weg zur Apotheke
- Abholung von ärztlichen Bescheinigungen
- u.v.m.

Weitere Informationen

SIE BRAUCHEN HILFE?

Wir von „DRK hilft HELFEN“ informieren hier Bürger, die auf eine Lieferung von Mitteln des täglichen Bedarfs angewiesen sind, unkompliziert über Bestell- und Liefermöglichkeiten.

HOTLINE-Rufnummer: 06652/9670 - 24

Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr

E-Mail: pandemiehilfe(at)drk-huenfeld.de

 

Weitere Information


WICHTIGE INFORMATION betreffend CORONA-VIRUS:

Als Schutzmaßnahme und um eine rasante Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden setzt der DRK-Kreisverband Hünfeld e.V.

bis auf weiteres alle seine Lehrgänge, Kurse und Veranstaltungen aus!

Der DRK-Kleiderladen bleibt ebenfalls geschlossen.

Wir informieren Sie an dieser Stelle über Veränderungen und die Wiederaufnahme der Angebote.

 

Folgende Leistungen bieten wir Ihnen in gewohnter Weise an, diese werden durch unsere Mitarbeiter konzentriert bearbeitet:

Hausnotruf (inkl. der Möglichkeit zur Schlüsselverwahrung und 24/7-Hintergrunddienst)

Essen auf Rädern, im Bedarfsfall auch mit erhöhter Auslieferung

Hünfelder Tafel (zu den gewohnten Öffnungszeiten – beachten Sie bitte vor Ort die aushängenden Hinweise)

Blutspende (beachten Sie hierbei die aktuellen Informationen zu Veranstaltungsorten)

Hierzu stehen wir für Sie unter info@drk-huenfeld.de sowie Telefon (06652) 9670-0

zu den bekannten Öffnungszeiten, zur Verfügung!

 

Unter folgenden Links finden Sie wichtige Informationen zum Thema Corona-Virus:

1.) Fragen und Antworten des Robert-Koch-Instituts:

                https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

2.) Informationen der Bundesregierung:

                https://www.bundesregierung.de/breg-de

3.) Informationen des Landes Hessen:

                https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2

4.) Informationen zur häuslichen Quarantäne:

                https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/meseberg/was-bei-haeuslicher-quarantaene-wichtig-ist-1730314https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/meseberg/was-bei-haeuslicher-quarantaene-wichtig-ist-1730314

Öffnungszeiten des DRK Kreisverbandes Hünfeld

Montag bis Donnerstag:
09:00 – 12:00 und 14:00 - 16:30 Uhr

Freitags:
09:00 - 12:00 Uhr

Hotline-Rufnummer: 
06652/9670-24
oder
pandemie@drk-huenfeld.de

Tafel und Tagespflege bleibt weiterhin offen – umfangreiche Angebote und Hilfen

DRK-Kreisverband kündigt umfangreiche Angebote und Hilfen an

Die Hünfelder Tafel in der Brunnenstraße bleibt bis auf Weiteres offen. Dies kündigten der Leiter der Tafel, Rudi Köhl, und DRK-Präsident Dr. Erhard Fennel am Freitag an. Demnach sollen die Tafelkunden vor der Einrichtung vorsorgt werden, um die Helfer möglichst gut zu schützen. Dazu trägt auch das schon bislang praktizierte Modell bei, die Waren für die Kunden in Kisten zusammen zu stellen.

Bringdienst ist möglich

Sollte es zu einer Ausgangssperre kommen, überlegt das DRK einen Bring Service anzubieten, um die Menschen weiter zu versorgen. Dankbar ist das DRK dabei dem Verein Fuldaer Köche e. V., der sich bereit erklärt hatte, Helfer für die Einrichtung zur Verfügung zu stellen.

Der Krisenstab des DRK hat einen Pandemie-Plan in Kraft gesetzt, der auch zum Ziel hat, die Haupt- und ehrenamtlichen Helfer zu schützen, um die Einsatzfähigkeit beispielsweise des Rettungsdienstes und des Notarztdienstes zu gewährleisten. Dem Krisenstab gehören neben dem Präsidenten auch die Kreisbereitschaftsleiterin Natascha Jansky und der Leiter des Rettungsdienstes, Steffen Diegmüller an.

Zusammenarbeit mit DRK Fulda

Sehr dankbar ist das DRK in Hünfeld über die enge Zusammenarbeit mit dem DRK-Kreisverband Fulda, der angesichts seiner Größe den Hünfelder Verband unterstützt. So wird durch das Fuldaer DRK ein Online-Portal eingerichtet, an das sich auch Menschen aus dem Hünfelder Land wenden können, über das Hilfe beim Einkaufen für Risikogruppen und Senioren organisiert werden soll, die das Haus nicht selbst verlassen sollten. Angedacht ist ebenfalls eine Ausweitung, so dass eine Belieferung im Bedarfsfall auch durch Helfer des DRK umgesetzt werden kann, sollten die bestehenden Netzwerke z.B. im Rahmen der Nachbarschaftshilfe nicht mehr nutzbar sein.
Die Versorgung selbst soll im Einzugsgebiet des DRK-Kreisverbandes durch örtliche Helfer erfolgen. Die Ortsverbände Buchfinkenland und Hünfeld hatten dazu bereits Helfer organisiert, die ab der kommenden Woche zur Verfügung stehen.

Hotline zu den Geschäftszeiten

Daneben soll es montags bis freitags jeweils von 9 bis 17 Uhr eine Hotline beim DRK in Hünfeld unter der Rufnummer 06652/967024 geben, an die sich ältere Menschen wegen der Einkäufe wenden können. Natürlich stehe auch immer die Zentrale unter 9670 0 zur Verfügung. Das DRK will dabei möglichst einen bargeldlosen Zahlungsverkehr über Rechnung oder elektronische Zahlung umsetzen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Natürlich bestehe auch die Möglichkeit, das Geld min einem Umschlag zu übergeben. Gegenwärtig werde mit örtlichen Supermärkten besprochen, ob diese gleich im Laden Einkäufe zusammenstellen können, die dann von den Helfern übernommen werden. Das DRK hofft ein ganzes Netzwerk aufbauen zu können, weitere Helfer seien stets willkommen, um eine möglichst flächendeckende Versorgung aufzubauen. Dr. Fennel denkt dabei unter anderem an Kolpingfamilien, Kirchengemeinden, Verbände aber auch einzelne Helfer.

Das Angebot Essen auf Rädern bleibt weiterbestehen, die Helfer richten sich derzeit auf eine verstärkte Nachfrage ein.

Kinderhaus bleibt geschlossen

Das Kinderhaus und der Jugendtreff sind zwar geschlossen, dennoch versuchen die Sozialarbeiter per Handy, Chat und anderen elektronischen wegen während der bisherigen Öffnungszeiten vor allem für die Jugendlichen weiter zur Verfügung zu stehen.

DRK Tagespflegen ist weiterhin offen

Offen bleibt nach intensiver Prüfung auch die DRK-Tagespflege, allerdings unter verschärften Hygienebedingungen, um Gäste und Mitarbeiter zu schützen. 

Helfer willkommen

Das DRK hofft, ein ganzes Netzwerk aufbauen zu können, weitere Helfer und Partner seien stets willkommen, um eine möglichst flächendeckende Versorgung aufzubauen. Fennel denkt dabei unter anderem an Kooperationspartner wie Kolpingfamilien, Kirchengemeinden, Verbände, aber auch einzelne Helferinnen und Helfer.

Besondere Aufmerksamkeit brauchen derzeit auch die Flüchtlingseinrichtungen, wo die Menschen besonders informiert und betreut werden müssen. Auch die Beratungsstelle für Geflüchtete steht weiterhin telefonisch für Ratsuchende zur Verfügung.

Lesen Sie auch hierzu den Pressebericht der Hünfelder Zeitung

www.fuldaerzeitung.de/regional/huenfeld/drk-hunfeld-halt-tafel-und-tagespflege-offen-umfangreiche-angebote-und-hilfen-KL9490941


Turbolenter Einstieg in unruhigen Virus-Zeiten

Stefan Bitt hat nun die Leitung des DRK Kreisverbandes Hünfeld übernommen

Mit dem sanften Hineingleiten wird es nichts. Es ist eher der Sprung ins kalte Wasser: Der neue Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Hünfeld, Stefan Bott, hat am  1. April, offiziell sein Amt angetreten. Die Herausforderungen in einer schweren Zeit liegen auf der Hand: Retten, helfen und aufklären im Schatten der Corona-Pandemie unter den Maßgaben für die beste Hygiene und den besten Schutz von Menschen und Mitarbeitern.

Der 48-jährige Hünfelder  will seine Aufgaben trotz der gegenwärtigen Situation mit Optimismus angehen. „Es ist ein turbulenter Einstieg, bei dem ich natürlich jetzt und künftig auf die Rückendeckung des Teams hoffe.“ Die ersten Tage werde er dazu nutzen, sich einen Einblick zu verschaffen, soweit er ihn nicht schon habe durch die Einbeziehung seiner Person in den der letzten Wochen. Vorgenommen hat sich Bott, pragmatisch zu handeln, dort, wo Hilfe nötig sei unter den Aspekten von Disziplin, Besonnenheit sowie Verantwortlichkeit und Konsequenz. Zum Start in der DRK-Familie hieß ihn der Präsident Dr. Eberhard Fennel willkommen, der  ihm in der Einführungsphase beratend zur Seite steht. Das gilt vor allem für die Lenkungsgruppe, in der in Sachen „Corona“ alle Fäden zusammenlaufen, die regelmäßig die Lage analysiert und bei Bedarf - in Absprache mit Rettungsdienstleiter Steffen Diegmüller und Kreisbereitschaftsleiterin Natascha Jansky – schnell aktiv wird. Einige klare und wichtige Entscheidungen aktuell bereits umgesetzt worden: So steht ab sofort am Standort in der Mackenzeller Straße ein Rettungswagen, den man sonst normalerweise nur in der Rettungswache in der Hersfelder Straße sieht. „Der Landkreis als Rettungsdienstträger möchte so das Ausfallrisiko innerhalb der Belegschaft bei möglichen Ansteckungen minimieren“, erklärt Dr. Fennel. Voll funktionsfähig und daher wieder im Einsatz ist der Bürgerbus in Michelsrombach. Auch die Tagespflege steht den Kunden, die diesbezüglich einfühlsamen Beistand brauchen, weiter als Angebot bereit. Einzige Einschränkung, die Zahl der Plätze ist aus Sicherheitsgründen vorerst auf vier reduziert worden. Weiter geöffnet bleibt nach einer Umstrukturierung auch die Hünfelder Tafel. Vor Ort wurde die Situation geordnet und die Ausgabe-Mannschaft durch freiwillige Helfer, wie zum Beispiel aus dem Verein der Köche in Fulda, verstärkt.

  • ... weiterlesen des Einstieg in unruhigen Virus-Zeiten

    Sie brauchen Hilfe? Sie wollen helfen? – Wir sind für Sie da! Unter diesem griffigen Titel hat der DRK-Kreisverband eine Corona-Aufklärungskampagne per Flyer für alle Haushalte gestartet. Dort gibt es Tipps für Verhaltensregeln aber auch Kontaktdaten (Hotline 06652/967024 – www.drk-huenfeld.de) für die Versorgung von Lebensnotwendigem und anderen Dingen. „Bei der kostenlosen Verteilung haben sich viele DRK-Mitglieder und andere Bürger toll engagiert, so zum Beispiel in den Hünfelder Stadtteilen oder aber die DRK-Ortsgruppe Mansbach um Vorsitzende Ines Altmüller. Für Rasdorf hat Bürgermeister Jürgen Hahn seine Vermittlung zugesagt. Leider gebe es Gemeinden bei der es bei der Unterstützung noch hapere.

    „Obwohl es durch die Absage  des Termins in Michelsrombach Irritationen gab, Blutspende ist und bleibt unverzichtbar. Wer gesund und fit ist, kann so zum Lebensretter werden“, motiviert der DRK-Präsident. Spende-Termine würden im Einzugsgebiet des DRK-Kreisverbandes weiterhin und in den dafür geeigneten Räumlichkeiten angeboten. Die nächste Möglichkeit etwas Gutes zu tun, gibt es in der Zuse-Stadt am 7. April. Und zwar diesmal nicht im Generationentreff, sondern von 15.45 bis 19.45 Uhr in der Stadthalle-Kolpinghaus, damit auch der richtige Abstand gewahrt bleibt. „Um den Ablauf besser zu koordinieren“, so DRK-Mitarbeiterin Ilka Müller, „werden potentielle Blutspender diesmal gebeten sich vorher online unter https://bawuehe.bsd-trs.de oder telefonisch unter  0800 1194911 anzumelden. Wer ohne Bescheid zu sagen vor der Tür steht, muss unter Umständen eine Wartezeit einkalkulieren.
    Überhaupt gilt beim Hünfelder DRK: Für alle Aufgaben - von Rettung über Tafel, Pflege bis Blutspende - sind den Anforderungen entsprechend Schutzvorkehrungen für Mitarbeiter, Ehrenamtliche oder Gäste getroffen worden. Desinfektionsmittel sind vorhanden, Abstandslinien, dort wo nötig, aufgeklebt. Helfer sind ausreichend mit Hygienekleidung und Mundschutz ausgestattet. „Wenn etwas fehlt, wird aufgefüllt“, verspricht Dr. Fennel, „oder beispielsweise wie vom DRK-Ortsverein Rothenkirchen mit Elke Kehres an der Spitze in Fleißarbeit zuhause genäht.“ Auch der DRK-Kleiderladen unter Rosel Gombert hat zuletzt zu „Nadel und Faden“ gegriffen und zahlreiche Exemplare gefertigt. „Es ist reichlich Stoff gespendet worden und wer bei den Mundschutzen mithelfen möchte, kann sich Material abholen.“

    Die Amtsgeschäfte hat Stefan Bott von Herbert Knittel übernommen, der ihm symbolisch den Schlüsselbund überreichte und auch zudem in der Anfangszeit eine beratende Funktion wahrnimmt. Er wünschte seinem Nachfolger eine glückliche Hand und vor allem die Fähigkeit „Ruhe zu bewahren“. Seinen ersten Tag hatte aber nicht nur Bott. Mit Kerstin Bueno-Sánchez, die künftig für die Breitenausbildung zuständig sein wird, ist die Verwaltung nun wieder vollständig. Seine ersten Schritte im Rettungswesen hat auch Andreas Schaum getan, der in den nächsten Jahren zum Rettungssanitäter ausgebildet wird.
    Trotz aller Virus-Anspannung versüßte der frischgebackene Geschäftsführer den Kollegen im Stammhaus seinen Einstand mit einer leckeren Torte, die seine Gattin Yvonne zum Start in einen neuen Lebensabschnitt als Überraschung stilgerecht mit rotem Kreuz und DRK-Logo selbst „gezaubert“ hatte. Ein geplantes Zusammentreffen mit der gesamten DRK-Truppe, bei dem sich Bott dann allen persönlich vorstellen möchte, soll dann zu gegebener Zeit nachgeholt werden.

Vorstellung des neuen DRK-Kreisgeschäftsführers Stefan Bott

Stefan Bott (48) wird der neue Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Hünfeld. DRK-Präsident Dr. Eberhard Fennel stellte Bott bei einem Pressegespräch vor.

Bott tritt zum 1. April die Nachfolge von Hans-Herbert Knittel (63) an, der Ende Februar nach 27 Jahren im Amt in den Ruhestand verabschiedet worden war.

Bott, der aus Fulda stammt und in Langenbieber aufgewachsen ist , hatte zunächst katholische Theologie studiert und war zum Priester geweiht worden. Weil er sich für eine Beziehung mit einer Frau entschied, verzichtete er auf das Priesteramt. Bott ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen (6 und 2 Jahre) in Hünfeld.

Den kompletten Beitrag finden Sie unter:
https://www.fuldaerzeitung.de/regional/huenfeld/drk-kreisverband-hunfeld-hat-neuen-geschaftsfuhrer-CN9483994

Verabschiedung DRK-Kreisgeschäftsführer Hans-Herbert Knittel in den Ruhestand

Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und vertraute Wegbegleiter haben Hans-Herbert Knittel während einer stilvollen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet: Er war 27 Jahre lang Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Hünfeld.

Die Verabschiedungsfeier für Knittel wurde gleichzeitig zu einem Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte, in der der Kreisverband viele tiefgreifende Veränderungen durchgemacht und Herausforderungen gestemmt hat. Daran erinnerte Dr. Eberhard Fennel, der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes in Hünfeld.

Die „Ära Knittel“ gehe nun zu Ende, sagte er und betonte, dass das DRK der wichtigste soziale Dienstleister für die Stadt Hünfeld sei. Es sei eine Art „Gemischtwarenladen“ und erfülle viele besondere Aufgaben, zum Beispiel im Jugend- und Familienzentrum, im Kleiderladen, in der Tafel, im Generationentreff, im Kinderhaus und in den Flüchtlingsunterkünften.

Leicht sei die Tätigkeit aber nicht immer gewesen. Fennel erwähnte zum Beispiel mit dem Katastrophenschutzzentrum einen Bereich, der bis heute ein Sorgenkind sei. Hans-Herbert Knittel sei jedoch immer ein sehr engagierter und erfolgreicher Geschäftsführer gewesen.

Den kompletten Bericht finden Sie unter:
https://www.fuldaerzeitung.de/regional/huenfeld/abschied-fur-drk-kreisgeschaftsfuhrer-hans-herbert-knittel-geht-in-ruhestand-DD9467151


Aktion: Auch Du kannst ein RETTER sein

Schau´ nicht nur zu – werde zum Lebensretter!

  • als Ersthelfer/in oder Ausbilder/in in Erste Hilfe
  • als Helfer/in einer Bereitschaft oder im Katastrophenschutz
  • als FSJ-Leistende/r oder Azubi im Rettungsdienst
  • als Blutspender
  • als förderndes Mitglied durch finanzielle Unterstützung

+++  Aus Liebe zum Menschen   +++

Mehr erfahren

Grußworte des Präsidenten

Dr. Eberhard Fennel Präsident des DRK KV Hünfeld

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

„Menschen verbinden“ heißt der Slogan des neuen DRK-Generationentreffs, dem Zentrum unseres Kreisverbandes.  Hervorgegangen aus dem ehemaligen DRK-Haus in der Mackenzeller Straße, verbindet der neue Generationentreff tatsächlich die unterschiedlichsten Angebote für Menschen im Hünfelder Land. Das reicht von einer Tagespflege für 12 Gäste pro Tag, über das Hünfelder DRK- Kinderhaus mit 3  Kindertagesmüttern, einem Kleiderladen oder dem Seniorentreff, bis hin zu Angeboten für junge Familien. Ergänzt wird es durch die Hünfelder Tafel in der Brunnenstraße, das Katastrophenschutzzentrum in der Karl-Medler-Straße mit einer Außenstelle in Eiterfeld sowie drei Rettungswachen, einschließlich NEF-Wache.

  • ... weiterlesen des Begrüßungswortes

    Dank der großzügigen Unterstützung der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und des Landkreises Fulda sowie der vier Kommunen der Arbeitsgemeinschaft Hessisches Kegelspiel konnte dieses Projekt mit einem Gesamtvolumen von 3,7 Millionen Euro durch den DRK-Kreisverband Hünfeld verwirklicht werden.

    Neben unserer Geschäftsstelle und den Angeboten im Haus selbst, verfügt es auch über eine Koordinierungsstelle, die Angebote im Bereich Senioren und Soziales in den Mitgliedskommunen der Arbeitsgemeinschaft Burghaun, Hünfeld, Rasdorf und Nüsttal  vernetzen soll. Dies beginnt bei Computerkursen für Senioren, über Wassergymnastik, bis hin zu speziellen Angeboten für junge Familien mit kleinen Kindern. Getreu dem Slogan des Deutschen Roten Kreuzes „Aus Liebe zum Menschen“ wird in diesem Haus engagierte ehrenamtliche Arbeit mit dem Einsatz hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kombiniert. Auch der Ökumenische Hospizverein hat hier seinen Sitz.

    Der Generationentreff gibt Hilfen bei der Bewältigung von Herausforderungen, vor die uns der gesellschaftliche Wandel stellt. Es gibt einen immer größeren Anteil älterer Menschen, aber auch wachsende soziale Probleme und Veränderungen in den klassischen Familienstrukturen.

    Unterschiedlichen Generationen in Kontakt zu bringen, Menschen verbinden, ihnen die Hand zu reichen, wenn sie der Hilfe bedürfen, und sie auf einem selbstbestimmten und würdigen Weg in ihrem Alltagsleben zu unterstützen – das ist die Aufgabe, der wir uns verpflichtet fühlen.

     

    Mit herzlichen Grüßen

    Dr. Eberhard Fennel
    Präsident des DRK-Kreisverbandes  Hünfeld e. V.

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Dreier Block bearbeiten
  • Kleider-Behälter

    Altkleider helfen uns, zu helfen: Bringen Sie Ihre abgelegte Kleidung in den nächsten Altkleidercontainer!
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  • Geschichte

    Die Idee, Menschen zu helfen, ohne auf Religion oder Nationalität zu achten, geht auf den Schweizer Henry Dunant zurück.
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