buehnenbild_blutspende_andre_zelck_drk.jpg Andre Zelck / DRK
BlutspendeBlut-Spende

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Blutspende

DRK – Blutspenden

Ansprechpartner

Kreisverband Hünfeld e.V.

Mackenzeller Straße 19
36088 Hünfeld

Die Durchführung von Blutspendeterminen im Hünfelder Land, insbesondere in Hünfeld, ist seit den
1960 Jahren eine zentrale und wichtige Aufgabe des Deutschen Roten Kreuzes. Flächendeckend sichern die Rotkreuzverbände in Hessen den Bedarf in den hessischen Krankenhäusern.

Der DRK – Kreisverband Hünfeld e.V. teilt mit, dass sich die Uhrzeit für die Blutspendetermine im DRK – Generationentreff Hünfeld von derzeit 17.00 Uhr – 20.30 Uhr ab Januar 2019 auf 15.45 Uhr bis 19.45 Uhr ändert.

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 73 Jahren. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 59 Jahre sein. Das DRK bittet Sie zur Blutspende den Personalausweis mitzubringen. Im Interesse der Gesundheit des Blutspenders und zum Schutze des Patienten wird das gespendete Blut untersucht. Von der Norm abweichende Ergebnisse werden dem Spender mitgeteilt. Außerdem erhält der Blutspender einen Unfallhilfe- und Blutspender-Pass, in dem Blutgruppe und Rhesusfaktor eingetragen sind.

Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Sie eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde Ihrer Zeit, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende erhalten Sie im Internet unter www.blutspende.de und bei der kostenlosen Hotline des DRK-Blutspendedienstes unter 0800 1194911 (Mo. bis Fr. von 8 bis 17 Uhr).

Blut ist durch nichts zu ersetzen, denn Blut ist etwas Lebendiges: Es ist ein Organ, das aus vielen kleinen Zellen und Teilchen besteht. Jedes für sich hat eine notwendige Funktion, wie zum Beispiel den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die Abwehr von Krankheitserregern, die Blutstillung und den Wärmetransport innerhalb des Körpers. Das lebenswichtige Blut mit seinen vielfältigen Funktionen kann nur der Köper selbst bilden. Deswegen ist es so wichtig, daß es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Achten Sie bitte auf genug Flüssigkeit und Essen vor der Blutspende.

Blutspendetermine im DRK Kreisverband Hünfeld

Der nächste Blutspendetermin mit QR-Code zur Anmeldung

Blutspendetermin Hünfeld am 04.08.2020

https://terminreservierung.blutspende.de/m/huenfeld-stadthalle

Blutspendetermine 2020 im DRK Kreisverband Hünfeld

 Hinweis: Änderungen vorbehalten

 

Terminort Termin 1 Termin 2 Termin 3 Termin 4
Hünfeld           15:45 – 19:45 Uhr
DRK – Kreisverband Hünfeld e.V.
Di 04.08. Di 01.09. Di 06.10. Di 03.11.
Hünfeld           15:45 – 19:45 Uhr
DRK – Kreisverband Hünfeld e.V.
Di 01.12.


Nüsttal - Gotthards 17:30 – 21:00 Uhr
Bürgerhaus
Do. 20.08.
entfällt
Di 24.11.
Eiterfeld – Arzell   15:45 – 19:45 Uhr
Bürgerhaus

Do 17.09. Do 17.12.
Burghaun          18:00 – 21:00 Uhr
Haunehalle
Mo 14.09.    
Nüsttal – Hofaschenbach  18:00 – 21:00 Uhr
Bürgerhaus

Do 10.09. Mi 09.12.
Burghaun – Steinbach   18:00 – 21:00 Uhr
Bürgerhaus

Mi 23.12.    
Haunetal – Rhina   17:30 – 21:00 Uhr
Bürgerhaus
Di 28.07. Di 27.10.
Rasdorf     17:30 – 21:00 Uhr
Pfarrzentrum
Do 13.08. Do 12.11.
Hohenroda – Mansbach  15:45 – 19:45 Uhr
Bürgerhaus

Mi 16.12.    
Hünfeld - Michelsrombach 17:00 – 20:00 Uhr
Bürgerhaus

Mo 21.09. Mo 21.12.


Blutspenden sind lebensrettend! Wir sagen Ihnen Dankeschön

Bei den Blutspenden von Juli – September 2019 erschienen im Altkreis Hünfeld bei 10 Terminen insgesamt 868 Blutspender.

Allen Blutspendern und allen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön.

Geehrt wurden für 10 Blutspenden:

Tamara Liebig, David Rüb, Kerstin Partl,  Winfried Göller, Martin Göllmann, Valentina Krieger, Christian Bienert, Erik Krimmel (alle Hünfeld), Franziska Berk, Susan Stütz, Anna Roth (alle Hohenroda), Erhard Heimroth (Haunetal), Joachim Ritz, Rene Kircher, Jan Fassbender, Alexander Korjakin (alle Eiterfeld), Christoph Noß, Marion Kolbe (beide Burghaun), Marko Dietz, Lothar Klüber (beide Nüsttal), Kai Bierwirth (Schlitz)

Geehrt wurden für 25 Blutspenden:

Michaela Trapp, Martin Dehler (beide Hofbieber), Sascha Weber (Burghaun), Rita Giebenhain (Eiterfeld), Berthold Körbel (Hünfeld),Claudia Herr (Nüsttal)

Geehrt wurden für 50 Blutspenden:

Regina Rudolph (Hohenroda), Kai-Uwe Stroessel (Hünfeld), Ewald Rich Schlöder (Hofbieber)

Geehrt wurden für 75 Blutspenden:

Helmfried Todte, Genoveva Hohler (beide Hünfeld), Willi Raschke (Eiterfeld)

Geehrt wurden für 100 Blutspenden:

Herbert Huff (Haunetal)

Geehrt wurden für 150 Blutspenden:

Ralf Ebeling (Hünfeld)

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 73 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 59 Jahre sein. Das DRK bittet Sie zur Blutspende den Personalausweis mitzubringen. Im Interesse der Gesundheit des Blutspenders und zum Schutze des Patienten wird das gespendete Blut untersucht. Von der Norm abweichende Ergebnisse werden dem Spender mitgeteilt. Außerdem erhält der Blutspender einen Unfallhilfe- und Blutspender-Pass, in dem Blutgruppe und Rhesusfaktor eingetragen sind.

Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten, mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Sie eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde Ihrer Zeit, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende erhalten Sie im Internet unter www.blutspende.de und bei der kostenlosen Hotline des DRK-Blutspende-dienstes unter 08 00 11 949 11 (Mo. bis Fr. von 8 bis 17 Uhr).

- Presseberichte - Blutspende * Hünfelder Zeitung 18.03.2020

BURGHAUN

Blut spenden – eine ganz normale Sache. Auch in Corona-Zeiten? Nach einem Selbstversuch lautet die Antwort: Ja – mit kleinen Einschränkungen.

Von unserem Redaktionsmitglied Hartmut Zimmermann

Routine: Den Blutspender-Ausweis gezückt, geht man auf das Blutspende-Lokal zu. Doch an diesem Abend in Burghaun ist das nicht ganz so einfach. Denn im Eingang steht ein Mann im roten DRK-Polohemd: Klaus Hanika nötigt freundlich jede und jeden innezuhalten. Dann zückt er sein Fieberthermometer und misst – natürlich berührungslos – die Körpertemperatur.

Wer mehr als 37,5 Grad Celsius hat, für den ist der Blutspendetermin schon jetzt zu Ende. Beim Warten vor der Messung hat man Gelegenheit, sich auf einem Plakat zu informieren, dass man bei Gliederschmerzen, Husten und Atemnot nicht als Blutspender zugelassen wird.