DRK-Kreisverband dankt Ehrenamtlichen für besonderes Engagement während der PandemieDRK-Kreisverband dankt Ehrenamtlichen für besonderes Engagement während der Pandemie

DRK-Kreisverband dankt Ehrenamtlichen für besonderes Engagement während der Pandemie

Lob und Dank für unermüdlichen Einsatz

Den Ehrenamtlichen des DRK für ihren unermüdlichen Einsatz während der Corona-Pandemie Danke sagen – das war ein Anliegen des DRK-Kreisverbandes Hünfeld. Michael Aha von der Aha Likör Gesellschaft unterstützte diesen Dank mit Präsenten.

Die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt 18.650 Testungen wurden allein von März bis September vom DRK-Kreisverband Hünfeld gestemmt, 160 Testhelfer waren im Einsatz. DRK-Präsident Dr. Eberhard Fennel dankte nun im DRK-Generationentreff Ehrenamtlichen mit besonderem Engagement.

Herausragend ist der Einsatz von Reinhold Gutberlet aus Marbach. Mehr als 2300 Bürgertests hat er bis Mitte Dezember in Hünfeld selbst durchgeführt, unter anderem im Testzentrum Museum Modern Art. Regelmäßig unterstützt wird er dabei von seiner Tochter Ulrike Gutberlet. „Es gab keinen, der annähernd so aktiv war und sein konnte wie Reinhold Gutberlet“, lobte Fennel.

Ein großer Dank galt ebenfalls Franz-Josef Kohlmann und Ulrich Strobl, den Koordinatoren der 133 Fahrten ins Impfzentrum nach Fulda. Dabei wurden 222 Personen und 26 Begleitpersonen von 35 Fahrerinnen und Fahrern befördert.

Sehr aktiv im DRK-Kreisverband Hünfeld ist Can-Miguel Feher, Bereitschaftsleiter des OV Hünfeld. Er brachte sich in der Einkaufshilfe zu Beginn der Pandemie ein, machte viele Testungen sowie Einweisungen in Schulen und Kindergärten. Für mobilitätseingeschränkte Personen übernahm er mobile Testungen vor Ort und ist auch bei den aktuellen Testungen und Impfungen sehr aktiv.

Hervorgehoben wurde auch das Engagement von Melanie Müller, Vorsitzende der OV Eiterfeld. Sie leitete die Testungen im Testzentrum Eiterfeld-Leibolz und war unermüdlich im Einsatz, betonte Fennel.

Ein großer Dank ging auch an Hannah Abel, stellvertretende Vorsitzende des OV Burghaun, die beim Termin verhindert war. In Burghaun gab es eines der ersten Testzentren im Altkreis. Zudem wies sie die Testhelfer in Rasdorf und im Buchfinkenland ein und arbeitete im Testzentrum Hünfeld-Nord maßgeblich mit, sagte Fennel.

Die Aha-Likör Gesellschaft stellte eine Drei-Liter-Flasche sowie 50 weitere Flaschen Aha zur Verfügung, um diese an die Ehrenamtlichen zu verteilen. Sonja Hess von der Aha-Likör Gesellschaft verteilte die Präsente an die Vertreter der Ortsvereine. „Der DRK-Kreisverband kann stolz darauf sein, dass es so viele eifrige Helfer gibt“, hob Hess hervor. 

Fennel bezeichnete den Einsatz in der Pandemie als Kraftanstrengung von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen. Gemeinsam mit der Helios-Klinik wurde im Dezember ein Impfzentrum eröffnet, zwischen den Jahren starteten die Impfungen im DRK-Generationentreff, im Januar sollen auch Impfungen für Kinder beim DRK angeboten werden. Es sei toll, was geleistet wurde, machte der DRK-Präsident deutlich, stellte aber auch klar: „Wir brauchen Sie weiter.“ Den Dankesworten schloss sich DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Bott an.

Im Namen der Geehrten bedankte sich Reinhold Gutberlet. „Wir engagieren uns gerne, weil es Freude macht und uns auch viel zurückgibt. Die Herzlichkeit der Menschen hat einen teilweise übermannt.